Zum Wohl des Kindes
oder sollte es heissen: zum Wohl der Mutter??
Es ist doch so, das es oft zum Nachteil des Kindes ist,
was gewisse Institutionen zum Wohl des Kindes schreien?
Einige Beispiele:
- Besuchsvereitelung
- Kontaktverweigerung
- das Kind ist noch zu klein
- die Mutterbindung ist wichter als die des Vaters
- der Vater ist ein Monster
- die Mutter braucht ihren geschützten Raum (versteckte Frauenhäuser)
sollen deswegen Kinder leiden?
- Egoismus und Wahnvorstellungen
- die Mutter will keine psychologische Hilfe annehmen,
stattdessen fordert sie dies ständig vom Vater
- der Vater ist homosexuell
und vielleicht sind diejenigen die so gut wissen was zum Wohl des Kindes sei:
- Kinderlos
- unverheiratet
- Feministen
- Emanzen
- oder einfach zu alt - das heisst noch im alten Rollendenken verwurzelt
- schlecht ausgebildet
- nicht auf dem neuesten Stand der Kinderpsychologischen Erkenntnisse
- selbst in Probleme verwickelt
- eifersüchtig
- homosexuell?
- waren selbst Scheidungskinder mit unverarbeiteten Kindheistraumata
Nein, Frauen sind keine Monster - aber Männer auch nicht!
In den Schulen sollte "richtig streiten und Konfliktbewältigung" gelehrt werden.
Und die Eltern oder werdenden Papis und Mamis sollten einen Kurs in Kommunikation besuchen.
Demnächst mehr zu diesem traurigen Thema.....
Gerne nehmen wir Anregungen und Studien zu diesem Thema an
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